Eine Karfreitag-Vorschau habe ich eigentlich schon geschrieben. Aber es folgen dann schon die Osterfeiertage. Da gibt es wahrscheinlich sehr viele Ausländer, die diese Folge von vier freien Arbeitstagen (einschl. „Brückentag“) gerne nutzen, um sich am Nürburgring einmal auszutoben. Das macht man – leider – nicht nur auf der guten, alten Nordschleife, die an diesen Tagen gegen eine Gebühr von 35 Euro pro Runde zu einer „öffentlichen Straße“ wird, auf der dann die StVO gilt. Kontrolliert wird das auf der Strecke nirgendwo. Dabei gibt es Streckenteile, auf denen durchaus eine Geschwindigkeitsbeschränkung gilt. Aber es wird auch gedriftet und – wenn es „mal passt“ – auch rechts überholt. Kein Wunder, wenn es dann ab und zu mal kracht. - Aber selbst das wird zum Geschäft. Für Veranstalter, den Abschlepper und die Firma, die die Leitplanken repariert. Alle Automobile sollten – natürlich – mindestens haftpflichtversichert sein. Dass die deutschen Versicherer inzwischen beim Befahren einer Rennstrecke… - Dazu habe ich auch schon geschrieben, aber das scheint niemanden zu interessieren. - Mich interessiert aber z.B., wie man am Nürburgring die ausländischen „Touristenfahrer“ kontrolliert, die alle lt. AGB des Veranstalters einen Versicherungs-Nachweis mitführen müssten. - Aber wer kontrolliert das? - Gesehen habe ich das noch niemals. - Darüber habe ich mir schon Gedanken gemacht und auch mit meinen Lesern, die in unterschiedlichen Fachgebieten unterwegs sind, das Thema schon diskutiert. - Weil die vielen Fahrer aus „Great Britain“ schon mal ein wenig auffällig sind, habe ich mich mit Hilfe meiner Leser versucht, mal speziell zu diesem Thema ein wenig schlau zu machen. - Das Ergebnis: