2024

Auch am Sonntag: Mal gedacht & zusammen gefasst!

Die Geschehnisse am Nürburgring interessieren die Langstrecken-Fans schon. Da gibt es inzwischen zwei „Firmen“, die sich eine Serie teilen, die eigentlich nicht teilbar ist. Aber wie soll das ein Richter wissen, der – wahrscheinlich – über keinerlei Erfahrung im Motorsport verfügt. Der spricht sein Urteil unter exakter Beachtung der kartellrechtlichen Basis. Da kennt er sich aus. Entsprechend – unter diesem Gesichtspunkt betrachtet – ist das Urteil auch logisch.

  • Aber warum musste es eigentlich zu so einer juristischen Lösung kommen, die motorsportlich ein wenig „fremdelt“? - „Fremdeln“ muss!

Auf dem Weg dahin, hat es über die letzten Jahre viele Geschichten hier auf diesen Motor-KRITIK-Seiten gegeben, die – wenn man sie zusammen fügt – eigentlich den jetzt erreichten – vorläufigen – Endpunkt der Geschichte verständlich machen. - Aber wer fügt schon all diese Geschichten zusammen? - Wer hat denn wirklich all’ diese Geschichten gelesen?

Dazu kann es von meiner Seite keine Antwort geben! - Aber ich habe den bei der jetzigen Entwicklung so wichtigen Vertrauten des russischen Oligarchen, der jetzt den Nürburgring nach seinen Vorstellung beherrschen lässt, tatsächlich schon länger beobachtet, weil ich ihn als wichtig empfand.

Auch ein Michael Lemler, der zusammen mit Viktor Martin die aktuelle Firmenpolitik im Sinne des russischen Nürburgring-Besitzers steuert, ist – zumindest für mich – „kein unbeschriebenes Blatt“.

Was beide verbindet:

  • Sie kennen sich schon lange (aus „Erlensee“-Zeiten), treffen leider kurzfristige Entscheidungen in Sachen Nürburgring, die insofern – auf mich – etwas realitätsfern wirken, weil die nicht von den „Kleinigkeiten“ beeinflusst sind, die man aber im deutschen Motorsport kennen und berücksichtigen sollte. - Vielleicht liegt der Grund aber auch beim eigentlichen Nürburgring-Besitzer und seine Intension vom Begriff „Geschäft“!

Meine aktuellen Geschichten hier in Motor-KRITIK spiegeln nur die aktuelle Oberfläche der Entwicklung hier am Nürburgring wider, beinhalten nicht jedes Mal diese oder jene Vorgeschichte, die man eigentlich kennen sollte, um die aktuelle Entwicklung besser verstehen zu können.

Ich habe z.B. die aktuelle Entwicklung in Sachen „Erlensee“ auch dann noch ein wenig weiter verfolgt, als die durch die Entwicklung am Nürburgring längst ein wenig verdrängt war. Ich erinnere mich – wenn ich an Viktor Martin denke – nicht nur an dessen Start, zusammen mit dem heutigen Besitzer des Nürburgrings bei der "Mille Miglia" in Italien. Ich weiß auch, dass Viktor Martin, ein sehr guter Auto-Mechaniker, schon mal mit freiem Oberkörper  auf einem Hof, in einem kleinen Dorf, unter freiem Himmel Automobile reparierte. – Natürlich dann nur so, wenn das Wetter schön war.

Natürlich weiß ich auch, dass er dann mal umgezogen ist, in eine etwas größere Stadt, wo er ein Haus bezog, dass auch schon vorher russische Mieter hatte. Von da an gings bergauf! - Man könnte es an den teuren Uhren festmachen, die ab dieser Zeit dann sein Handgelenk zierten.

Das wird von mir hier nur als kleines Beispiel niedergeschrieben, weil ich meinen Lesern klar machen möchte, dass meine „Bewertungen“ von Personen und Handlungen in diesem Fall schon eine detaillierte Grundbeobachtung als Voraussetzung haben. - In diesem Fall auch „über die Zeit“!

Das nutzt meinen Lesern eigentlich wenig – obwohl ich sie jeweils damit – über viele Jahre – bekannt gemacht habe, wenn sie diese Geschichte nicht gelesen oder aber längst vergessen haben.

Mir fiel das jetzt kurzfristig ein – und auf – nachdem ich auf „facebook“ eine Beurteilung der aktuellen Situation am Nürburgring gefunden habe, die ich – wäre ich nicht manchmal von dem was ich alles weiß zu beeinflusst – eigentlich nur als gut bezeichnen kann. Diese Geschichte schildert die aktuelle Situation am Nürburgring so, wie man sie grundsätzlich einschätzen sollte. Sie wurde von Dieter Weidenbrück geschrieben, den ich in seiner Entwicklung sicherlich auch schon aus seiner damaligen „Software-Umgebung“ kenne.  Was danach kam, hat mich nicht unbedingt immer begeistert.

  • Aber in diesem Fall möchte ich zu dieser Geschichte auf „facebook“ verlinken: Mit einem kleinen Mausklick können meine Leser dahin finden, wenn sie HIER kurz klicken. Die Geschichte ist getitelt: „Zur Situation der VLN, die zweite“. (Damit meine Leser die richtige Geschichte lesen!)

Das erspart mir weitere lange Erklärungen. - In der nächsten Woche schreibe ich dann einfach mal, wie es am Nürburgring in der Realität weiter geht.

  • Aber so dürfte es eigentlich nicht weiter gehen. - Meine ich!

Es bleibt spannend! - Denn auch die Entwicklung in Frankfurt (dort ist der Sitz von AvD & DMSB) wird durch die Entwicklung am Nürburgring beeinflusst. - Und auch umgekehrt?

  • Dazu dann Details in meiner nächsten Geschichte, wenn ich dazu alle Recherchen – hoffentlich - in der nächsten Woche abgeschlossen habe!

Und entschuldigen Sie bitte, dass ich nicht jedes Mal eine neue Entwicklung mit einem großen Rückblick und einer Zusammenfassung von Details aus der Vergangenheit vorstellen kann.

Aber meine „alten Geschichten“ sind – zumindest für meine Abonnenten alle – noch zugänglich. Dort können Sie dann gerne einen „Blick in die Vergangenheit“ werfen.

  • Auch da gab es oftmals „Trouble“!

Denn auch „früher“ war nicht immer alles gut! - Und alles hat eine Vergangenheit!

MK/Wilhelm Hahne
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NLS & NES: In Realität bisher ein Kindergarten

Jeder der Kontrahenten glaubt clever und dem anderen überlegen zu sein. Und beide arbeiten mit „Nebelkerzen“ – aber auch „allen anderen Mitteln“. - Zum Beispiel juristischen! - Und die Rechtsanwälte freuen sich! - Man sollte eigentlich besser mit „Förmchen“ spielen, aber man schleift hinter den Kulissen die Messer und droht mit neuen Rechtsstreitigkeiten. - Und die Zeit läuft! - Die Saison 2024 wartet nicht!

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DMSB-Permit „DPN“: Neue Regeln sind wundersam!

Eigentlich hätte der Beginn zur Einführung eines speziellen Permit zum rennmäßigen Befahrens der Nürburgring-Nordschleife schon aufmerksam machen müssen. Der Unfall gleich zu Beginn dieser neuen „Gesetzmäßigkeit“ im Jahre 2015 hätte auch schon Anlass nicht nur zu einer Diskussion, sondern auch zu einer Rücknahme der neuen „Bestimmung“ durch den DMSB e.V. führen müssen. Aber deren damaliger Präsident, Hans-Joachim Stuck, verteidigte den Sinn der Einführung nach dem Unfall - auch der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf einer Rennstrecke - damit, dass man so, und wahrscheinlich nur aufgrund seiner freundschaftlichen Beziehungen zu FIA-Präsident Jean Todt, eine Schließung der Nürburgring-Nordschleife als Rennstrecke verhindert hätte. Der damalige FIA-Präsident hat übrigens auf eine entsprechende Anfrage an ihn – in französischer Sprache – von Motor-KRITIK niemals reagiert. - Auch ein „Freundschaftsdienst“?

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Und immer - immer wieder - geht die Sonne auf!

Das habe ich an meinem 91. Geburtstag in dem kleinen 350-Seelen-Dorf Virneburg in der Eifel gedacht, als ich aus dem Fenster blickte.  Das Dorf ist nicht allzu weit vom Nürburgring entfernt und ich lebe hier – immer noch – nun seit gut 46 Jahren. - Der Nürburgring hatte mich vom Niederrhein in die Eifel gelockt!

 

Ich arbeite hier – als freier Journalist – auch immer noch, seitdem ich die „Auto-Zeitung“ als Ressortleiter Motorrad mal verlassen hatte. - Da mir viele meiner Leser zu meinem Geburtstag gratuliert haben – und es waren wirklich viele – möchte ich heute dann von meiner mir selbst geschaffenen Möglichkeit - per „Motor-KRITIK“ - Gebrauch machen, mich bei allen sehr herzlich zu bedanken.

Meine Leser haben natürlich recht, wenn Sie mir bei dieser Gelegenheit viel Gesundheit gewünscht haben. Die braucht man in meinem Alter - und in der Eifel! - genauso, wie ein nützliches, zuverlässiges Fortbewegungsmittel, das ich mit meinem Lada Niva seit 2021 besitze. Der Lada – ein Allrad – bringt mich in meinem Alter noch überall dorthin, wo ich „zu Fuß“ sonst kaum noch hinkommen würde.

Keine Sorge: Ich lasse alle drei Monate vom Augenarzt mein Gesichtsfeld überprüfen. Nicht nur der ist damit „sehr zufrieden“, sondern auch mein Optiker hat mir noch vor ein paar Monaten ein Sehvermögen – mit neuer Brille – von 90 Prozent bescheinigt.

Also: Alles gut! - Ich freue mich über jeden Tag, an dem ich einen Sonnenaufgang – wie oben – erleben darf. Und meine Leser freuen sich – hoffentlich – auf viele weitere, gut recherchierte Geschichten von mir hier in Motor-KRITIK.

Noch einmal:

Herzlichen Dank für alle guten Wünsche zu meinem Geburtstag!

Bis demnächst „in diesem Theater“!

Wilhelm Hahne

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NES-“Meeting“-Bewertung: „Bla-bla“ & „Heiße Luft“!

Ralph-Gerald Schlüter hatte den Einstieg des AvD ins Nürburgring-Langstrecken-Geschäft – nach russischer Anregung – durch eine neue „NES“ (Nürburgring Endurance-Serie) gut vorbereitet. Es wurden z.T. falsche Termine -18.00 Uhr statt 16:00 Uhr – von „kompetenter“ Seite gestreut. Das machte die Teams neugierig, die bis zur ersten Nennung des Termins durch Motor-KRITIK noch keine Einladung erhalten hatten und dann auch stolz waren, von der NES doch noch zu dem Freitag-Termin (19. Januar) aber 16:00 Uhr, eingeladen worden zu sein. - Spät, aber immer noch rechtzeitig! - Sonst hätten sie vielleicht auch gar nicht reingeschaut!

Die Teilnehmer waren auch von ihrer Zusammensetzung her anders, als von Motor-KRITIK aufgrund des eleganten Täuschungsmanövers angenommen werden konnte.

Am Freitag hockten dann tatsächlich so um 65 – 70 Teilnehmer vor einem Computer-Bildschirm, den sie mit einer ONGRID-Adresse freigeschaltet hatten. Das waren nicht nur bekannte und wichtige Teamschefs (wegen der Anzahl der von ihnen in der Vergangenheit bei der NLS eingesetzten Anzahl von Wettbewerbs-Fahrzeugen), sondern auch Fahrer und Persönlichkeiten der Industrie.

Das „Meeting“ war dann aber eigentlich ein Monolog eines niederländischen Moderators (Vorname: René), der – sprachlich zwischen Deutsch und Englisch wechselnd) durchs gut vorbereitete Programm führte. Man sah eindrucksvolle Kulissen und hörte viele schöne Worte.

  • Es waren von den Teilnehmern keine direkten Fragen zugelassen. Die – bitte – nur per e-Mail!

Die Hauptdarsteller neben dem Moderator:

  • Lutz Leif Linden für den AvD & NES und – natürlich „Macher“ Ralph-Gerald Schlüter!

Von den Teilnehmern an diesem „Meeting“ kamen etwas mehr als 15 aus den NBGR-AvD-NES-Reihen, darunter z.B. ein so wichtiger Mann wie Herrn Michael Lemler!  Der Rest verteilte sich eben auf Leute aus Industrie, Teams und deren Teamchefs.

Der Grund-Tenor des „Vortrags“ hatte sozusagen einen „holistischen“, ganzheitlichen Ansatz mit:

„Wir wollen alles ganz, ganz toll machen!“

Eigentlich möchte man mit der NES zwar Rennen veranstalten, aber dann mit einem „Eventansatz“, der z.B. die Wünsche und Neigungen der Familien berücksichtigt. „Wir haben da einige Ideen…“.

  • Für die Saison 2024 sind ausschließlich 4h-Rennen vorgesehen!

Aber man denkt schon weiter! - In der Saison 2025 wird man auf einer erweiterten Streckenführung (einschl. Müllenbachschleife!) dann sowohl 4h-, 6h- als auch 12h-Rennen veranstalten.

In 2026 und den folgenden Jahren wird man die Ausschreibung um eine „NES-Light“ für die Teams ergänzen, die nicht an allen Rennen teilnehmen können oder wollen.

Wenn auch Teilnehmer aus der NLS an der NES teilnehmen möchten, so seien sie damit angeregt, dass sie auch mit den sonst bei der NLS eingesetzten Wettbewerbs-„Rennern“ teilnehmen können, ohne dass „größere“ Umbauten vorgenommen werden müssen!

Man ist auch mit Automobil-Herstellern in Kontakt – sagte man - da man die von denen gebauten „hubraumkleinen“ Fahrzeugen, auch mehr kleinen Wettbewerbsfahrzeugen bei der NES eine Rennbeteiligung ermöglichen möchte.

Insgesamt soll das Starterfeld bei der NES in 3 Divisionen aufgetielt werden. Es soll:

  • 4 Klassen für „verbesserte“ Fahrzeuge
  • 6 Klassen für Serienfahrzeuge

geben, die jeweils nach „Leistungsgewicht, Tankinhalt und Reifenbreite“ den einzelnen Klassen zugeordnet werden. Geplant ist auch:

  • 1 Klasse für Fahrzeuge mit abgelaufener Homologation
  • 1 „Multi-Class“

Alle Fahrzeuge erhalten Punkte nicht nur für ihre Platzierungen in der jeweiligen Klasse, sondern zusätzlich auch im Gesamt-Klassement.

  • Der „Jahres-Titel“ geht an den „Punkt-Besten“, der zum „Gesamtsieger“ gekürt wird!

Man hat betont, dass ein „professionelles Team“ hinter der NES steht und in zwei Büros in Deutschland (NBR=3Personen & AvD, Frankfurt) zur Verfügung steht.

Es soll – natürlich – zu allen Rennen ein „Livestream mit hochspektakulären Aufnahmen aus einem Hubschrauber“ geben und „selbstverständlich“ werden auch die „Sozialen Medien“ perfekt bedient.

Nach rd. 45 Minuten hatte man das gesamte „NES-Feuerwerk“ abgebrannt. Da Fragen nicht erlaubt waren, war das dann auch schon das Ende.

Die offizielle NES-Website war aber auch dann noch nicht – immer noch nicht! - erreichbar.

Die Bewertung durch Teilnehmer an dieser Veranstaltung, mit denen ich mich austauschen konnte, wurde zum Titel dieser ersten Basis-Information für Motor-KRITIK-Leser über die neue NES.

Wer hatte von der NES auch schon Wunder erwartet? - Die Lösung von möglichen – und wahrscheinlichen - Veranstalterproblemen  wurde erst gar nicht angesprochen.

Alles wird gut!

MK/Wilhelm Hahne
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Neue Details zum irren „Ring-Kampf“ in der Eifel!

Ein Russe bestimmt die Motorsport-Politik am Ring. Am Nürburgring. An dem es inzwischen zu einem „Ring-Kampf“ gekommen ist. Nun fehlt es dem Russen wohl an ein wenig Erfahrung in der Branche. Er stellt seine Interessen in den Vordergrund, hat aber leider nicht gelernt, in motorsportlichen Zusammenhängen zu denken. Daraus ist ihm kein Vorwurf zu machen, denn er kennt nicht die gewachsenen Strukturen im deutschen Motorsport. So ist er auf Berater angewiesen, die auch nicht gerade die Strukturen im deutschen Motorsport in ihrem Zusammenspiel kennen. So bleiben Fehlentscheidungen nicht aus. Da geschah sicherlich manches aus Nichtwissen, z.B. die Bedeutung des ADAC im deutschen Motorsport nicht zu kennen und sich gegen ihn zu entscheiden. Es war auch eine Dummheit, sich als Betreiber einer Rennstrecke bei einer Veranstalter-Gemeinschaft zu beteiligen und dann dort zu versuchen, noch mal seine Einflussgröße erweitern zu wollen. Wenn man bei der Umsetzung solcher – eigentlich „weltfremden“ – Pläne dazu noch die falschen Partner wählt, ist eine wirre Auseinandersetzung geradezu vorprogrammiert. Die trifft aber leider die Motorsportler deutlich, die eigentlich die Rennstrecke für ihren Sport nutzen und nur Spaß (manche allerdings auch nur Pokale) haben möchten. Damit sind dann aber auch die Firmen betroffen, die mit dem Motorsport Geld verdienen. Was auch eigentlich der Rennstreckenbesitzer möchte. Aber das geht leider nicht, indem man seine „Kunden“ vergrault, mit ihnen z.B. auch gerichtliche Auseinandersetzungen führt. - Das alles geschieht unter dem Zeitdruck, der dadurch entsteht, dass eine Motorsport-Saison eigentlich nur von März bis Oktober eines Jahres reicht. Da bleibt dann – nun fast Ende Januar - für die Saison 2024 bis zum Start nur noch wenig Zeit.

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Gewicht-Nachfrage bei Porsche: Auch mit Antwort!

Jede Geschichte hat eine Vorgeschichte. Aktuell begann diese am letzten Donnerstag um 9:25 Uhr, als auf dem e-Mail-Server bei Motor-KRITIK eine offizielle Presseinformation von Porsche zum neuen e-Macan einging, die viele Informationen zu dem neuen e-Modell enthält, die ihn zu einem besonderen e-Automobil – eben einen Porsche – machen sollen. Da wird über alles informiert, was diesen Elektro-Nachfolger des „Verbrenner“-Macan zu einem e-Automobil der Extraklasse machen soll. Es werden alle Besonderheiten im Detail erklärt. Man wird nicht nur kleiner: 0,25 cw-Wert. Man wird auch größer: 1.000 Nm Drehmoment im Topmodell, das auch eine Luftfederung, eine Hinterachs-Quersperre und – erstmals – auch eine Hinterachslenkung hat. - Das kenne ich eigentlich schon von BMW, als man dort das angeblich sportliche - aber zu schwere (!) – 8er Coupé dann nachträglich mit einer mechanischen (!) Hinterachslenkung versah, die dem Fahrer bei „Normalfahrt“ einen Hauch von „sportlicher Agilität“ vermittelte, aber bei sportlichem Fahren die negativen Einflüsse des zu hohen Gewicht nicht minderte. - Darum wurde schon nach kurzer Zeit diese (teure) Hinterachslenkung nicht mehr verbaut! - Weil ich das alles selbst erlebt habe, hat mich natürlich das Gewicht des neuen e-Macan interessiert. - In den Presse-Unterlagen stand nichts davon. - So habe ich dann am gleichen Tag – um 12.25 Uhr – den Verfasser der Presse-Info bei Porsche darum gebeten, mir doch noch das Eigengewicht und die Nutzlast nachzureichen. - Leider reichten der Presseabteilung wohl die 1,5 Arbeitstage bis zum Wochenende nicht, eine entsprechende Antwort schnell noch bis zum Wochenende nachzuschieben. - Tatsächlich habe ich die erst am Dienstag, um 7:45 Uhr erhalten. - Da war genug Zeit, mich an eine Geschichte zu erinnern,  die ich vor nun 24 Jahren geschrieben habe. Die war noch unbeeinflusst von den Gewichtsnachteilen moderner e-Automobile. Trotzdem möchte ich sie hier noch einmal – so wie sie vor 24 Jahren geschrieben wurde – einstellen. Sie erinnert nämlich daran, dass sich „damals“ schon das („Verbrenner“-)Automobil nicht unbedingt positiv veränderte. - Titel:

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NLS & NES: Mit menschlicher Intelligenz analysiert!

Ich meine die derzeitige Situation! - Zugegeben: Ich verzichte auf „KI“, die hochgelobte künstliche Intelligenz. Andere „nutzen“ sie. Im wahrsten Sinne des Wortes. - Wenn ich das alles mit meinem, in der Verarbeitung und Vernetzung sicherlich beschränkten Gehirn, richtig verstehe. - Aber eigentlich ist mir diese ganze digitale (überzogene?) Entwicklung aufgrund meiner persönlichen Einstellung fremd. Sie erinnert mich an die Zeiten, als ich auch mal im Sandkasten spielte, mich mit meinen „Spiel-Kollegen“ dann verkrachte. „Gibt mir meine Förmchen wieder! - Ich spiel’ nicht mehr mit dir.“ - Und draußen, vor dem Sandkasten, zankten sich dann die erwachsenen „Großen“, die uns beaufsichtigen sollten. - Im Sandkasten hatten wir „Kleinen“ uns längst wieder vertragen, als sich die erwachsenen „Großen“ davor immer noch zankten. - Uns im Sandkasten ging es nämlich eigentlich immer nur um Spaß, so wie er auch heute noch im Breitensport am Nürburgring vorkommen könnte! - Wenn es ihn denn geben würde! - Aus Überzeugung werde ich auch bei nachfolgender Geschichte auf „KI“ verzichten.

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Weiter im Text! - Ein Briefaustausch! - Mehr nicht!

Der Streit am Nürburgring hat etwas von „Glut unter der Asche“! Man kreuzt nicht die Klingen, sondern wechselt inzwischen Worte. - Per Brief, per e-Mail. - Der Computer spielt im digitalen Zeitalter eine große Rolle. Nicht nur Gerichte und Rechtsanwälte. - Obwohl die hier – aus Motor-KRITIK-Sicht – z.B. als „Berater“ eine größere Rolle zu spielen scheinen, als in der Öffentlichkeit deutlich wird. Motor-KRITIK hat hier einen anderen, wohl auch besseren Einblick und beobachtet fasziniert, wie hier strategisch geplant und Aktionen harmonisch aufeinander abgestimmt werden. - Aber entscheidend wird doch sein, was dabei heraus kommt. - Bisher werden nur Worte gewechselt! - Sie werden aber nicht immer aufmerksam gelesen. Scheinbar gibt es von keiner Seite bisher „belastbare“, offizielle Vorlagen. - Wohl aber „Absagen“ von Sponsoren! Was man jetzt im Streit um die Langstreckenserie am Nürburgring erlebt, ist leider nur ein…

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Wo die „Wilhelmstraße“ die „Mohrenstraße“ kreuzt!

Das ist natürlich Berlin. Dort hat das Verwaltungsgericht entschieden, dass die „Mohrenstraße“ umbenannt werden darf. Weil damit der „Rassismus“ ausgelöscht wird? - In Berlin. - Das ist eine Stadt, in der nicht nur die Bundesregierung residiert, sondern in der „Mohrenstraße“ noch das Ministerium der Justiz (Mohrenstraße 37) platziert ist. Wo auch mal der „Sarotti-Mohr“ so dunkel war, wie eine „schwarze Schokolade“. Inzwischen sieht er aus wie „Kinderschokolade“. - Gebleicht im Mainstream!

Früher, als ich noch Kind war, da sagte meine Großmutter schon mal zu mir:

„Wenn du nicht brav bist, dann geb’ ich dich den – Sinti und Roma mit!“

Hat sie natürlich nicht gesagt! Was ich hier geschrieben habe, ist die heute zulässige Übersetzung. Man muss eben mit der Zeit gehen! Darum verstehe ich auch nicht, dass in deutschen Oberschulen noch ein Französisch gelehrt wird, in der z.B. die Sonne mit „der Sonne“ und der Mond mit „die Mond“ benannt ist. (Wenn man es korrekt übersetzt!)

  • Darum werden im deutschen öffentlichen Leben auch so gerne „Anglizismen“ eingestreut. Ein „the“ ist eben immer passend! - Und damit eigentlich „urdeutsch“?

Übrigens heißt die „Mohrenstraße“ in Berlin immer noch „Mohrenstraße“ und die „Wilhelmstraße“ immer noch „Wilhelmstraße“. Das liegt aber nicht an mir! - Die Straße wurde auch nicht nach mir benannt! - Sonst wäre sie längst umbenannt!

Das ist „dummes Geschwätz“? - Andere würden das als „Satire“ empfinden. Damit habe ich allerdings als Journalist schlechte Erfahrungen gemacht. Wahrscheinlich bin ich aber der einzige deutsche Journalist, der jemals für eine „Satire“ gerichtlich bestraft wurde.

Vorstände eines Automobilherstellers hatten sich in einer „Satire“ von mir erkannt und haben mich erfolgreich verklagt. In Gerichtsverfahren, die vielleicht nicht gerade typisch verlaufen sind. Sagte mein damaliger Rechtsanwalt. Der gegnerische Anwalt wurde später mal wegen „betrügerischer Beihilfe“ bestraft. (Natürlich in „anderer Sache!) Aber er wurde nicht aus der Rechtsanwaltskammer ausgestoßen.

Mein Rechtsanwalt hatte mir geraten, das Verfahren bis zum Bundesverfassungsgericht durchzuziehen. - Weil ich „todsicher“ gewinnen würde.

Ich habe mir das Prozesskosten-Risiko ausrechnen lassen und den Vorständen dann das bezahlt, was das Gericht festgesetzt hat. Natürlich habe ich dabei auch an meine Großmutter gedacht, die in einem solchen Fall vielleicht gesagt hätte:

„Der liebe Gott straft alle bösen Kinder!“

Ich muss hier aber darauf hinweisen, dass sie mit Kinder keine Vorstände gemeint hat. Sonst fühlen sich vielleicht wieder solche betroffen! - Mir ist der Spruch meiner Großmutter „nur so“ eingefallen.

  • Wenn alte Leute an die Sprüche alter Leute denken, kann das passieren!

Ich erinnere mich auch, dass ich als Verkaufsleiter mal ausbleibende Ratenzahlungen in einem Sinti & Roma-Lager abgeholt habe, nachdem sich ein Gerichtsvollzieher geweigert hatte, einen entsprechenden Gerichtsbeschluss umzusetzen. - Das war ihm zu gefährlich!

Also bin ich dann in das „Lager“ gefahren, habe mit dem „König“ gesprochen; der hat den säumigen Zahler zu sich in den Wohnwagen bestellen lassen – durch Kinder, die auf dem Platz spielten – und hat dann – in meinem Beisein – den „rechts und links ins Gesicht geschlagen“ und so unsanft gebeten, mir sofort die ausstehenden Raten aus seinem Wohnwagen zu holen. - Alles wunderbar!

Und so könnte ich noch viele Geschichten von früher erzählen. Aber leider würde ich dabei Gefahr laufen, falsch verstanden zu werden, weil ich jeweils die heute gültige Bezeichnung für alte Bezeichnungen verwenden müsste.

Manchmal weiß man heute noch nicht mal mehr genau, ob man nun „Männlein oder Weiblein“ ist, wie das so schön im Volksmund formuliert wird. Da gibt es dann zum Glück noch in allen Personalanzeigen – aktuell – die Bezeichnung „d“.

Das steht wahrscheinlich für „deutsch“. - Obwohl dafür früher einmal ein großes „D“ stand.

Na ja! - Alles ändert sich im Leben! - Nur der Mensch bleibt immer ein Mensch!

Obwohl der sich – wie wir gerade erleben – auch schon mal „unmenschlich“ verhalten kann.

MK/Wilhelm Hahne

PS: Diese Geschichte entstand auf Wunsch eines einzelnen Lesers, der mal wünschte: „Können Sie eigentlich nicht auch mal etwas Lustiges schreiben?“ - Sie müssen jetzt also lachen, lieber Leser!

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