2022

„Je oller – je doller!“ - Fundstück #1 aus 2000:

"Der Markenwert wird bei Firmenverkäufen immer wichtiger", schreibt das "manager-magazin". Warum man dann u.a. als Beispiel BMW und deren Bemühen um einen besseren Markenwert zitiert, ist Kennern eigentlich unverständlich. Denn wer will schon BMW verkaufen? Die Familie Quandt nicht. Da gibt es eindeutige Statements. Und trotzdem macht sich so jeder seine Gedanken. BMW auch solche um die Verbesserung seines Markenwertes. Da hat man James Bond gerne genutzt. Oder besser: den neuen James Bond-Film, der schon für Jugendliche ab 12 Jahre zugelassen ist. Obwohl doch der BMW Z 8, den 007 u.a. als Dienstwagen nutzt, eigentlich ein "scharfes Auto" ist. BMW war in der Verbreitung der Geschehnisse um den Einsatz des BMW Z 8 in dem neuen 007-Streifen so wahrhaft, wie man sich auch in letzten Wochen und Monaten - mit Rücksicht auf die Börse z.B. - (oder aus anderen "Rücksichten") verhalten hat. Im Falle des BMW Z 8 im James Bond-Film wahrscheinlich, weil man wahrscheinlich an einem "geldwerten Sympathiegewinn" zur Verbesserung des Markenwertes interessiert war. - Doch alles war ein wenig anders. Im Film wurden wir "gefilmt"!

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24h-“Legenden“-Idee: „Mach’s noch einmal, Harald!“

Beim 24h-Stundenrennen am Nürburgring gab es in der Entwicklung hin zu 50 Veranstaltungen (in 53 Jahren) immer mal wieder „Durchhänger“. Schon nach wenigen Rennen war dem eigentlichen „Erfinder“ des 24h-Rennens, Peter-Paul Rutat (Langenfeld), klar, dass man „etwas tun müsse“. Nach dem Start ging es zwar jeweils gleich zur Sache, aber in der Nacht wurde es – mehr und mehr - „ruhig“, weil sich die Teams damit begnügten, ihre Position zu halten. Erst mit Beginn des nächsten Tages – der so um 4 Uhr begann – (weil wir das 24h-Rennen bewusst (!) in die Nähe des längsten Tages im Jahr gelegt hatten!) wurde wieder „richtig gekämpft“. Da – wegen des Geldes (der Kosten)  – der ADAC Nordrhein in die Entwicklung dieses Langstreckenrennens eingeschaltet war, dessen Interessen - „damals“ - vom für den Motorsport verantwortlichen Mitarbeiter Willy Knupp vertreten wurden (zu dem aber Peter-Paul keinen richtigen Kontakt fand)  war ich als „Vermittler“ eingeschaltet. Wir haben dann die erste Ausschreibung gemeinsam entwickelt. So kam es dann aber schon bald auch zu Treffen, bei denen wir uns überlegten, wie wir das Rennen in der Nacht für die angereisten Zuschauer wieder interessanter machen konnten. Da sind uns dann „Stunden-Prämien“ für die einzelnen Klassen in der Nacht eingefallen. Peter-Paul und Willy aquirierten Sachspenden, die ich dann in offiziellen Listen auf die einzelnen Klassen für die jeweils gefahrenen schnellsten Runden verteilte. - Da ist es kein Wunder, wenn ich mir aus dieser Erfahrung heraus, mal die vor uns liegende Jubiläumsveranstaltung im Detail angesehen habe. Wobei mir schon deutliche Unterschiede zwischen „damals“ und heute aufgefallen sind. - Und so manche „Randgeschichte“ aus damaliger Zeit ist mir eingefallen. Manche passt richtig, manche weniger! Das führte dann auch bei mir zu manchem stillen Lächeln, aber schließlich auch zu folgender Geschichte mit dem Titel:

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24h-Rennen: „Die „BoP“ kann Mittel zum Zweck sein!

Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring findet zwar – mit allem Drum und Dran – erst vom 26. bis zum 29. Mai statt, aber die Teams haben einige vorbereitende Testfahrten und auch evtl. Qualifiers schon hinter sich. Da sollte es einem Journalisten erlaubt sein, sich – vorbereitend – ein paar Gedanken zu machen.

Praktisch habe ich alle 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife erlebt. Mal als Teilnehmer, mal als Zuschauer. - Meistens als Journalist. Dabei habe ich nicht nur Einiges erlebt, sondern es ist auch Einiges im Gedächtnis haften geblieben.

Interessant ist dabei, dass es nicht irgendwelche Platzierungen sind, die man – vielleicht – als persönliche Erfolge primär werten könnte, die bei mir Eindruck hinterlassen haben. Nein, es sind Gesamt- Ergebnisse von Rennen der letzten Jahre, die bei mir unvergessen sind. - Obwohl ich sie nur als Beobachter erlebte!

Das ist z.B. der Vierfach-Mercedes-Sieg des Jahres 2016. Der war nur möglich, weil man – um es „gepflegt“ zu formulieren – die Techniker, die für die Erstellung der Daten für die „BoP“ (Balance of Performance“) verantwortlich sind, elegant „über den Tisch gezogen hatte“. Aber es gab keinen Grund für eine Aufregung. Schließlich ist alles so verlaufen wie geplant.

  • Und wenn die Großen und Wichtigen in Industrie und Sport nicken, dann nickt alles mit!      

Mir fällt auch noch der  Doppelerfolg von  Audi im Jahre 2012 ein. Auch der hatte etwas von perfekter Planung und Durchführung. Audi hatte dem Veranstalter auch eine Menge Fahrzeuge zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Der damalige Geschäftsführer der Audi quattro GmbH stand am Ende seiner Karriere, dessen Anfang ich schon – mit dem ersten Gesamtsieg eines BMW – im Jahre 1970 mit erlebt habe, als dieser Geschäftsführer noch als Rennmechaniker für den BMW-Tuner Hans-Peter Koepchen in Willich arbeitete, der damals das Siegerfahrzeug aufgebaut und gemeldet hatte.

Da erwarte ich dann in diesem Jahr eigentlich den Gesamtsieg eines BMW. BMW hat in diesem Jahr schon einen recht großen Aufwand getrieben. Man feiert schließlich den 50. Geburtstag der M-GmbH. Da ist dann selbst der aktuelle Geschäftsführer bei einem „Legenden“-Rennen auf der Grand-Prix-Strecke mit am Start, das mit baugleichen BMW M2 CS Racing-Cup-Fahrzeugen mit einer Leistung von 365 PS ausgetragen wird.

Da starten auch Fahrer – neben dem aktuellen „M“-Geschäftsführer – die man nicht unbedingt den „BMW-Legenden“ (-Ikonen)n zurechnen würde, aber irgendwie scheint das wohl alles richtig zu sein. BMW bestimmt, wer eine BMW-Legende ist! - Nur so sollte man das sehen!

Aber bestimmt auch BMW, wer in diesem Jahr das 24h-Rennen gewinnt? - Man könnte fast den Eindruck haben, wenn man die Entwicklung hin zu dem 24h-Rennen in diesem Jahr mit offenen Augen betrachtet und verfolgt hat. Sogar der Mann, der eigentlich die Idee zu dieser BMW M-GmbH hatte, Jochen Neerpasch, wird vor Ort sein. Fast zufällig. Er war der Mann, der die Gründung der BMW M GmbH anregte, sie aufbaute und dann Vorsitzender der Geschäftsführung wurde. Aktuell ist er – inzwischen 83 Jahre jung - für den Einsatz mit den neuen „BMW-Junioren“ auf einem neue BMW M4 GT3 verantwortlich, hat deren fahrerische Entwicklung begleitet und in die richtigen Bahnen gelenkt.

Dieser Werkseinsatz wird unterstützt  – um es so zu formulieren –von „Fast“-Werkswagen einiger  privaten Teams, die auch mit den neuen BMW M4 GT3 unterwegs sein werden. Da wird natürlich Mercedes mit entsprechend vorbereiteten „Fast“-Werkswagen – auch privater Teams - gegenhalten. Bei den Einsatzfahrzeugen handelt es sich um die neuesten Evo-2-Versionen.

Auch bei Porsche möchte man da nicht zurück stehen und wird über die von ihnen mehrheitlich beherrschte Firma Manthey einen reinrassigen Werkswagen einsetzen, der auch von Privatteams – werksunterstützt – absichernd begleitet wird.

Bei einem „modernen“ 24h-Stunden-Rennen geht es nicht mehr darum, dass die Fahrer am Ende mit ihrer persönlichen Leistung zufrieden sind, unabhängig davon, welche Platzierung sie erreicht haben, sondern es geht darum, um jeden Preis (!) am Ende „auf dem Treppchen zu stehen“! - Marketing- und Werbe-Abteilungen haben (evtl.) passende Anzeigenkonzepte bereits vorbereitet!

Der ideale Zieleinlauf aus der Sicht des Veranstalters wäre natürlich BMW, Mercedes, Porsche. Aber gerade bei einem 24h-Rennen ist – trotz aller Vorbereitung – die „richtige“ Endplatzierung auch mit ein wenig Glück verbunden. Da muss „schon alles passen“, wenn die Rechnung der Werke aufgehen soll. - Der Mensch ist kein zuverlässiger Faktor, bleibt mit Leistungen und Fehlern unberechenbar!

Der Renneinsatz für die Werke ist auch wesentlich teurer, als sich das dem oberflächlichen Betrachter darstellt. Man muss nur in diesem Jahr einmal auf die Zahl der insgesamt eingesetzten „Werksfahrer“ achten. - Übrigens: Niemals hat es bei den Werken mehr „Werksfahrer“ gegeben, als in diesem Jahr. (Werksfahrer lenken u.a. auch „Privat“-Rennfahrzeuge!) Weltweit beschäftigen die Hersteller Audi, BMW, Mercedes und Porsche derzeit insgesamt mehr als 70 Werksfahrer!

  • Trotz aller „Berechnungen“ der Werke und der geplanten optimalen Nutzung der „BoP“ bleibt aber noch Platz für ein wenig Spannung.

Trotzdem wäre es für mich persönlich keine Überraschung, wenn in diesem Jahr BMW den Gesamtsieger beim 24h-Rennen stellen würde. - Die Weichen sind gestellt!

Und Jochen Neerpasch würde sich dann wieder – wissend lächelnd – an den Bodensee zurück ziehen!

MK/Wilhelm Hahne
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Meine Erinnerungen an Jochen Luck – „The Voice“!

Unser Umgang miteinander war immer förmlich, nicht kumpelhaft. Es ist immer beim „Sie“ geblieben, war auch ein Zeichen meiner Hochachtung ihm gegenüber. Er verkörperte eine Art von Streckensprecher, die es heute nicht mehr gibt. - Wir leben in einer anderen Zeit des Motorsports!

Jochen Luck ist nun in diesem Tagen 96jährig gestorben! Im September wäre er 97 Jahre alt geworden. Aber das Leben war inzwischen für ihn auch nicht mehr lebenswert. Seine Frau, ohne die er als Streckensprecher „ein  Nichts gewesen wäre“, wie er mir einmal sagte, war schon „vor ihm  gegangen“.

Ich habe Jochen Luck schon als junger Rennbesucher erlebt, wenn er z.B. frühmorgens die aus vielen Ländern angereisten Nürburgring-Besucher zu einem Motorrad-Grand Prix oder 1000-Kilometer-Rennen auf der Nordschleife (!) in ihren Landessprachen begrüßte. Natürlich sprach er nicht 14 Sprachen, aber er hielt es für angebracht, die evtl. von weither angereisten Rennbesucher in der ihnen vertrauten Sprache zu begrüßen.

So habe ich dann – zugegebenerweise lächelnd – seinen Begrüßungen z.B. auch auf Finnisch, Schwedisch, Tschechisch oder Polnisch gelauscht.

Jochen Luck war nicht nur sachkundig, sondern kannte auch die Menschen, die die Rennfahrzeuge bewegten. Besonders die Motorrad-Rennfahrer hatten es ihm angetan. Ob es nun Fritz Kläger, Freiburg oder Kenny Roberts, USA war: Jochen Luck wusste die Menschen hinter den Namen den Rennbesuchern  näher zu bringen.

Ich habe Jochen Luck jahrzehntelang als Streckensprecher bei großen internationalen Rennen erlebt, wie er scheinbar spielerisch die Zuschauer „auf dem Laufenden hielt“. Ohne seine Frau wäre das in der damaligen Zeit – in der computerlosen Zeit (!) – nicht gegangen, die ganz präzise die Rundenlisten führte und ihm zuarbeitete.

Darum – aber nicht nur - hat ihn auch der Verlust seiner Frau sehr getroffen! Jochen Luck und seine Frau Hildegard waren eigentlich zu Lebzeiten „eine Einheit“!

Beeindruckt hat mich Jochen Luck mal, als ich als Journalist für eine Fachzeitschrift tätig, eine regionale Motocross-Veranstaltung in den 70ern in der Nähe von Kassel besuchte. Ich wollte nicht nur über große internationale Veranstaltungen berichten, sondern war der Auffassung, dass auch ein von vielen Kollegen als „zu klein“ empfundenes Motocross-Rennen im Motorsport, gerade im Hinblick auf die Nachwuchsförderung, durchaus seine Bedeutung hat. - Wichtig ist!

Ich hatte mich nicht groß beim Veranstalter angemeldet, war einfach am Wochenende dorthin gefahren. Ich bin schon fast erschrocken, als ich dann über die Lautsprecher hörte, dass man mich mit Namen und Funktion begrüßte. Jochen Luck hatte mich bei meinen Versuchen, alles mit zu bekommen, aus seiner provisorischen Sprecherkabine erkannt und mich nicht nur begrüßt, sondern auch den Besuchern vorgestellt. - Eindrucksvoll! - Aber auch ein Zeichen dafür, wie aufmerksam ein Jochen Luck war, den ich übrigens bei so einem „kleinen Motocross-Rennen“ als international bekannten Streckensprecher nicht erwartet hatte.

Aber Jochen Luck wohnte nicht nur in Kassel, er „lebte“dort auch. Beruflich als Verkaufsleiter für Mercedes-Lkw und später für MAN. Streckensprecher war er nur so „aus Spaß“, ganz nebenbei. Aber „mit Herzblut“! Man hat auch seiner Moderation angemerkt, dass sie eine Basis in seiner Begeisterung für den Motorsport hatte.

So hat er z.B. auch dafür gesorgt, dass die „Dorna“, der Veranstalter der Motorrad-GP’s, einen guten Kontakt zu MAN bekam und hat auch Jahre nach seiner beruflichen Pensionierung noch die Motorrad-GP’s im Auftrag von MAN besucht, deren Werbung man an den Strecken dort als Besucher wahrnehmen konnte. Jochen und seine Frau hatten sich so das Anrecht auf ein „VIP-Ticket“ lebenslang erworben und reisten auch bei den europäischen GP’s dann mit ihrem Privatwagen an.

Bei all’ seiner grundlegend vorhandenen internationalen Einstellung hat es Jochen Luck „damals“ nicht verstanden, dass „die deutsche Presse“ nur auf die „großen internationalen Namen“ abhob, nationale Motorradfahrer-Talente „vernachlässigte“. So hat er mich damals gelobt, als ich als erster deutscher Journalist eine große Geschichte über Dieter Braun in einem „Motor-Magazin“ veröffentlichte.

Jochen  Luck war ein Mensch, über den man viele und lange Geschichten erzählen könnte. - Nun ist er von uns gegangen. Eigentlich fast „normal“, wenn man kurz vor seinem 97sten Geburtstag „geht“.

Darum habe ich hier auch keinen journalistisch perfekten Nachruf geschrieben, sondern meine Erinnerung an ihn. Jochen Luck war ein Streckensprecher, eine Stimme - „THE VOICE“ - an die ich mich gerne erinnere. Auch an seine Frau Hildegard, ohne die Jochen – als Streckensprecher (!) - ein Nichts gewesen wäre.

Ruhet in Frieden!

Wilhelm Hahne

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Kommunionskaffee oder „24h Nürburgring Qualifiers“?

Vor einigen Jahren hätte ich darüber gar nicht nachgedacht. Die Entscheidung wäre immer für einen Besuch des/der Rennen ausgefallen. Weil da auch noch eine solche Veranstaltung mehr dem Sport zugerechnet werden konnte. Da ich die Entstehung des 24h-Rennens mit erlebt habe, einige Jahre bei diesem Rennen auch als Teilnehmer unterwegs war, kann ich schon beurteilen, was inzwischen daraus geworden ist.- Und wie es dazu kommen konnte!

So habe ich mich am Samstag entschlossen, mal den ersten Tag des „24h Nürburgring Qualifiers“ live am Bildschirm mit zu erleben. Ich war beeindruckt. Von den Kommentaren und Kommentatoren. Besonders eindrucksvoll finde ich, wenn eine junge Interviewerin einen Fahrer in der Startaufstellung fragt: „Was fühlst du jetzt?“

Interessant auch, dass es zu keiner Gelegenheit auch nur den Hauch einer kritischen Anmerkung gab. Nun hatte man die Sprecher offensichtlich vorher instruiert. Die waren mit hoher Wahrscheinlichkeit vorher „gebrieft“ worden, wussten genau was man sagen sollte und was man besser lässt. - So bin ich dann schnell in den „Rhythmus“ und „Flow“ gekommen.

Dass es auf Facebook Fans gab, die sich die deutschen Live-Kommentare „nicht antun“ wollten, kann ich verstehen. Aber wenn man den modernen deutschen Motorsport verstehen will, sollte man sich das schon mal anhören. Denn das rundet das eigentliche Bild ab. - Oder um es anders zu formulieren:

  • Früher war nicht alles besser! - Aber der Motorsport hatte ein anderes Niveau!

Das wird nicht nur von Sportbehörden und deren Funktionären bestimmt, sondern auch von den Teilnehmern und der Art der Wettbewerbsfahrzeuge. Da hat sich im Laufe der Zeit einiges getan!

Ich finde es beeindruckend, wenn zwischen zwei Fahrern, die zwar auf unterschiedlichen Fahrzeugen, aber des gleichen Modells im Einzelzeitfahren starten, am Ende eine Differenz bei der besten gezeiteten Runde von mehr als 16 Sekunden besteht. Hat man den Kommentatoren vor dem Start zu diesem Einzelzeitfahren gelauscht, dann wurden die „Seher“ vor den Bildschirmen nicht gerade optimal informiert. - Bei der SP9 startete am Sonntag nämlich der Langsamste zuerst. - Nicht erwähnenswert?

Ich finde z.B. (auch) beeindruckend, wenn der Langsamste bereits im Dezember 2021 eine „Kleinbeihilfe“ für seine rd. 250 Mitarbeiter von etwas mehr als 1,5 Mio. Euro für die zurück liegenden sechs Monate erhält.

Da habe ich wirklich lächelnd dem Wortschwall der „Fachleute“ gelauscht. Man wusste offenbar genau, was man zu sagen hatte. - Toll! - Ich wusste, was sie nicht sagten: Das passte zusammen!

Als ich zwischendurch mal im Internet dann das Gesehene und Gehörte – für mich – mit reinen Sachinformationen ergänzen wollte, da hat mich z.B. die Einstufung der einzelnen Modelle in die „Balance of Performance“ (BoP) interessiert. Da gab es dann aber – wirklich zufällig? - nur die  Meldung:

„404 – Seite nicht gefunden – Das u.a. verbunden mit der Frage: „Haben Sie sich vielleicht vertippt oder eine alte URL aufgerufen?“

Auch heute, am Montag, gab zu diesem Thema noch die gleiche Information. Und die Presseinformation, die ich nach dem zweiten Drei-Stunden-Rennen zum Ausgang des Rennens erhielt, war von der gleichen Qualität, wie die, die ich vorher schon bei den Kommentatoren erlebt  hatte:

„Mercedes-AMG verhindert BMW-Feuerwerk beim großen 24h-Prolog“

Das ging allerdings nur mit Hilfe der Rennleitung und einem „Versehen“ eines BMW-Werksfahrers. Wahrscheinlich hat der sich nicht an die Anweisung des Teamchefs gehalten, der dazu sage:

"Bei dem Unfall im Pflanzgarten war Code 60 und Dan war im Limiter. Er war dann irgendwie abgelenkt und ist dann drei km/h zu schnell gewesen. Das kann man in den Daten sehen. Wir fahren jetzt virtuell ums Podium."

Nach Feststellung des „Chief Timekeeper“ waren es vier km/h. Das ergab dann eine Zeitstrafe von 40 sec und es genügte so nicht, dass der neue BMW M4 GT3 als Erster die Ziellinie kreuzte. Der Zweite wurde – obwohl abgeschlagen - so zum Rennsieger. - Das war dann der gefeierte AMG-Mercedes!

In der offiziellen Pressemitteilung des Veranstalters wird das so beschrieben:

„Das wechselvolle Rennen 2 entschied dann aber der Mercedes-AMG #3 des Mercedes-AMG Team Getspeed für sich. Aber auch Teams auf Audi, Ferrari, Lamborghini und Porsche mischten in den beiden getrennt gewerteten Läufen in der Spitzengruppe mit. Die Vorzeichen für eine spannende 50. Jubiläumsauflage der 24h Nürburgring sind also bestens.“

Alles bestens! - Ich war inzwischen beim Kommunionskaffee. Der Kuchen war wundervoll, die eingeladenen Gäste alle interessante Menschen. - Und der Kaffee machte munter!

Alles bestens!

MK/Wilhelm Hahne

...um es nicht zu vergessen: Beim ersten Lauf am Samstag waren 87 Fahrzeuge, am Sonntag dann 80 Wettbewerber am Start! - Es gab nämlich an diesem Wochenende nicht nur Kommunionskaffee, sondern auf anderen Rennstrecken noch andere interessante Veranstaltungen!

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50. 24h-Rennen Nürburgring: Eine Art Zeitzeichen!

Die Vorstandsvorsitzenden der – auch für den Motorsport – bedeutenden Hersteller der Automobilindustrie haben in letzter Zeit sehr deutlich gemacht, dass es ihnen nicht auf die verkauften Stückzahlen, sondern auf die Rendite pro Stück ankommt. Die immer weiter wachsenden Gewinne resultieren auch nicht aus dem Verkauf von Kleinwagen, die eigentlich die Masse der Zulassungen bestimmen könnten, wenn man den Einsatzzweck der Fahrzeuge in den Vordergrund stellt.

So ist es auch im Motorsport. Es kommt nicht mehr auf die Zahl der Teilnehmer an, sondern was – per Saldo – nach einer Veranstaltung übrig bleibt. So ist im Verlaufe von 50 Veranstaltungen die Zahl der Teilnehmer beim 24h-Rennen deutlich gesunken und die Höhe der Nenngelder deutlich gestiegen.

Außerdem hat man inzwischen dem 24h-Rennen noch eine Veranstaltung vorgeordnet: Die „ADAC 24h Qualifiers“. Die findet in den nächsten Tagen – vom 6. - 8. Mai statt. Es sind um 90 Fahrzeuge gemeldet. Meine Vorhersage fürs eigentliche 24h-Rennen: Es werden gut 100 Fahrzeuge am Start sein.

Um 10 Teams werden so eine Menge Geld sparen, denn man darf nicht nur das Nenngeld, sondern muss die Gesamtkosten sehen. Addiert man nur das Nenngeld für das 24h-Rennen, so kommt man beim eigentlichen Rennen – und angenommenen 100 Startern – schon auf einen Betrag von um 650.000 Euro!

Interessant ist, dass darin auch schon ein „Energiekostenanteil“ enthalten ist. Aber interessant werden für die teilnehmenden Teams die wirklichen Energiekosten, die Kosten fürs Benzin sein, die  nach den Kalkulationen des Nürburgring-Besitzers um drei Euro pro Liter betragen dürften.

Rund ein Drittel der insgesamt startenden Fahrzeuge dürfte durch die GT3-Kategorie gestellt werden. Die dienen auch als Lockmittel für Zuschauer. - Qualität statt Quantität!

Man erinnere sich noch an die Zeit, als Peter Geishecker dem ADAC Nordrhein die Marketingrechte an der Veranstaltung abgekauft hatte und er – auch vom DMSB ungebremst – klar über 200 Fahrzeuge starten ließ. Starten durfte alles! - Entsprechend der erfolgten Ausfälle, kamen dann erst die „Mitgestarteten“ auf den Bildschirmen dazu. - Ordnung muss sein!

Auch der Charakter des 24h-Rennens hat sich über die Zeit geändert. Er wird deutlich von den Marketingabteilungen der Industrie bestimmt, die nur einen Erfolg beim 24h-Rennen vermarkten kann. Entsprechend wird im Vorfeld taktiert. Da die „BoP“ (Balance of Performance) eigentlich über Sieg und Niederlage entscheidet, arbeitet man auch im Vorfeld mit Täuschungsmanövern.

Der Veranstalter droht zwar mit einer immer neu korrigierten „BoP“ bis kurz vor dem Start, aber ich erinnere mich noch an eine Veranstaltung, wo eine gut gemachte Täuschung zwar den Fachleuten im Qualifying auffiel, aber man – Anweisung „von oben“ – nicht eingreifen durfte. - Die Macht des Marketings? - Oder die Ohnmacht der Funktionäre?

Auch in diesem Jahr wird es kaum anders sein. Das 24h-Stunden-Rennen ist längst keine rein sportliche Veranstaltung mehr. Das wissen die Gesamtsieger am besten, die – so sie noch leben – vom Veranstalter zu dieser 50. Veranstaltung – und einer entsprechenden Feier – eingeladen wurden. - Sie können vergleichen!

Auch die am 24h-Rennen interessierten Zuschauer – aus welchen Gründen auch immer - sollten sich darauf einrichten, dass dieses Mal der über die Jahre entstandene „Wildwuchs“ im Zuschauerunmfeld stark beschnitten wird. Weil das viele nicht interessieren wird, möchte ich hier die „Park- und Bedarfscampingplatzordnung“ (Stand: Februar 2022) hier nicht anhängen, sondern darf auf die Nürburgring-Internetseiten verweisen.

Eigentlich sollte man nur noch in Begleitung eines Rechtsanwalts anreisen, denn das Thema „Hausrecht“ ist in diesem Fall (!) nicht ganz einfach und es wird wohl davon ausgegangen, dass die Zuschauer davon auch nichts verstehen.

Schade, dass eine ehemals rein auf den Sport ausgerichtete Veranstaltung, inzwischen zu einem „Geschäftsmodell“ verkommen ist. Darüber mögen dann die ehemaligen Gesamtsieger beim 24h-Rennen beim Festbankett und einem – hoffentlich – guten Wein diskutieren. - Es betrifft sie auch nicht mehr!

The Show must go on! - Wir erleben Glamour und perfekte Illusion!

Ist stelle für Motor-KRITIK fest: The party is over!

MK/Wilhelm Hahne
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NLS 3: Erlebtes und was mir dazu auf- und einfiel!

NLS-Lauf 3 war eigentlich erst das zweite Rennen der Saison 2022. Der zweite Lauf wurde aus Wettergründen abgesagt. Vor einem 24h-Rennen war bisher ein solches Rennen – wie jetzt NLS 3 als # 2 - immer sehr gut besetzt, weil es vielen Teams zur Rennvorbereitung auf das längste Rennen des Jahres dient. Trotzdem waren dieses Mal weniger als 150 Fahrzeuge am Start. Die Klasse der GT 3-Fahrzeuge, aus denen seit Jahren immer der Gesamtsieger bei einem solchen Langstreckenrennen kommt, war erwartungsgemäß mit 22 Fahrzeugen (= 106.700 € Nenngeld) gut besetzt. Diese Kategorie stellt auch den Gesamtsieger beim 24h-Rennen Ende Mai. Aber schon ein Blick in die Klassen – und Klassen-Vielfalt – zeigt, dass die „Fachleute“ dieser Veranstaltungs-Serie auf einem falschen Weg sind. Es gab 27 Klassen, von denen 15 mit weniger als 5 Fahrzeugen besetzt waren. Das wohl, weil eine „Pokal-Vielfalt“ bei der Sieger-Ehrung erwünscht ist. Vielleicht auch, weil die NLS als eine „Breitensportserie“ vermarktet wird? - Und niemand scheint sich etwas dabei zu denken. Dass es auch im (Zuschauer-)Umfeld eigenartige Entwicklungen gibt, darüber habe ich schon geschrieben, weshalb dieser Bericht – mit einigen Fotos – auch etwas verspätet erscheint:

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Weitere Beispiele aus dem Motorsport-Kindergarten!

In meiner letzten hier veröffentlichten Geschichte hatte ich u.a. den Satz geschrieben: „Dazu gäbe es noch weitere Details zu erzählen, die ich aber stattdessen im Ordner ‚Kindergarten‘ ablege.“ Dazu hat mir ein Leser – der mich aber aus einem anderen Grund anrief – gesagt, dass das schon sehr arrogant wirke. Solche und ähnliche Bemerkungen würde ich besser unterlassen, weil ich mich damit nicht glaubwürdiger machen würde. - Ich bedanke mich für den guten Rat und habe mich umgehend entschlossen mal auf aktuelle Geschehnisse hinzuweisen, die ich eigentlich in den schon erwähnten Ordner „Kindergarten“ abgelegt hätte, die jetzt aber als Beispiel dafür dienen können zu beweisen, dass ich meinen Satz in der letzten Geschichte wirklich ernst gemeint habe. Dazu muss ich aber – mal wieder – an eine „alte“ Geschichte von mir erinnern, um begreifbar zu machen, dass ich – verglichen mit „damals“ - so manche aktuellen Geschehnisse als reif für die Akte „Kindergarten“ empfinden muss. . - Aber mein o.e. Leser hat natürlich auch recht. Nicht nur für ihn, sondern für alle die, die sich schon mal nach dem Lesen meiner Geschichten lächelnd zurück lehnen, möchte ich nachfolgend aktuelle Beispiele notieren, die vielleicht den „Fortschritt“ im deutschen Motorsport deutlich machen. Natürlich kann auch ich nicht alles wissen, aber meine persönliche, jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet des Motorsports und mein ständiges Bemühen um Hintergründe auf diesem Sektor, ergibt schon einen Vorteil gegenüber meinen Kollegen, die oft – wie der Ex-BMW-Vorstandsvorsitzende Eberhard von Kuenheim einem „Kollegen“ in meinem Beisein einmal sagte, „von nichts etwas verstehen und über alles schreiben können“. - Ich schreibe darum heute über...

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Wenn einem nichts mehr einfällt: „Fehlleistungen“!

Natürlich hat sich die Bürgermeisterin von Nürburg nach der Information durch mich bei der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG über das “Abkassieren“ bei NLS 3 im Bereich der Nürburger Einfahrt zur „Hatzenbach“ beschwert. Darunter leidet das Ansehen ihrer Gemeinde. Das war so weder angekündigt, noch hatte es einen gültigen Hintergrund. Das Grundstück, dessen Betreten und Befahren von den eingesetzten Ordnern mit Kosten belegt wurde, ist immer noch im Besitz der Gemeinde Nürburg, war an diesem Tag auch weder vermietet noch verpachtet!

Natürlich war in der verantwortlichen Firma – wie ich hörte – niemand zu erreichen, jemand, der in diesem Fall wirklich verantwortlich gemacht werden könnte.

  • Aber auch Nicht-Verantwortliche haben das Verhalten der Ordner schon mal sicherheitshalber als „Fehlleistung“ deklariert!

Man wird sich über diesen Fall dann in den nächsten Tagen noch einmal unterhalten und zu einer Entschädigung für die Gemeinde Nürburg finden müssen.

Bei Motor-KRITIK sind inzwischen weitere Beschwerden zum „Abkassieren“ der Ordner im Bereich „Hatzenbach“ eingegangen. Da erhalte ich z.B. folgende Information, die aber auch einen interessanten Tipp enthält:

...„auch ich bin an dem besagten NLS Lauf 3 auf den - ich sage jetzt mal - neuen Eintritt im Bereich Hatzenbach von 18 Euro reingefallen !

Was mich aber besonders ärgert : Ohne zu parkenden PKW ist der Eintritt an der gesamten Nordschleife immer noch frei !!! Außer man will mit dem Auto parken im Brünnchen und Hatzenbach selber !

Gegenüber Brünnchen und Pflanzgarten bezahlt man auf den kostenpflichtigen Parkplätzen die 10 Euro für das Auto und kann dann aber ohne Eintrittskarte an der Nordschleife gucken gehen

( Außer an den noch dann extra für die Inhaber von Eintrittskarten abgezäunten Abschnitt innerhalb Brünnchen und Pflanzgarten).

Aber das wird nicht kommuniziert von Seiten der Veranstalter. Es sollen ja so viel wie möglich der Zuschauer den Eintritt bezahlen !!!

Einer weiteren Zuschrift kann man entnehmen, dass ein „handgemaltes Schild“ an der Einfahrt den Hinweis auf die zu zahlenden Parkkosten hinwies. - Interessant! - Die „eigene Einschätzung“ in dieser E-mail ist nicht ganz zutreffend, wie meine Leser inzwischen aus der oben veröffentlichten Leser-Zuschrift wissen.

„Ich war selbst letzten Samstag bei der NLS (oder VLN…), hatte auch ein Ticket (war länger im Bereich Start/Ziel auf der T3). Gegen Mitte des Rennens bin ich zur „Sabine-Schmitz-Kurve“ an besagter Imbissbude gelaufen. Wenn man aus Nürburg den kleinen Berg hochkam, stand ein handgemaltes Schild „Parken 10 €“ und zwei Ordner. Wer mit dem PKW hoch fuhr, musste 10 € bezahlen und auch Eintritt (oder eine Eintrittskarte vorweisen), weil nach meiner Einschätzung die kostenpflichtigen Parkplätze an der Nordschleife nur zusammen mit einem Ticket genutzt werden können. Ich dagegen war zu Fuß und musste gar nichts zahlen oder vorweisen.

Dazu passt folgender Hinweis auf der NLS Homepage (bei Tickets):

„Exklusiv: Ticketinhaber erhalten rund um die Nordschleife die besten Parkplätze.“

Riecht nach (vielleicht unzulässigem) Kombinationsgeschäft…“

Die Entwicklung des „Geschäftsbetriebs“ am Nürburgring wirkt insgesamt irgendwie krank, wenn ich dann z.B. für Motor-KRITIK auch recherchieren konnte, dass man aktuell einen Gemeinderat dazu bewegen wollte, das „Hausrecht“ über öffentliche Straßen (!) auf ihrem Gebiet der Nürburgringfirma zu übertragen, um so die Zufahrt zum Grundstück eines „ungeliebten“ Besitzers eines Privat-Grundstücks an der Nordschleife unmöglich machen zu können. Der lässt dort gegen Gebühr zelten und parken und verkauft – ohne dass man am Nürburgring davon etwas hätte – an einem eigenen Imbisswagen Würstchen und Pommes Frittes. Hätte das geklappt, sollten – so die Zusage - dann alle Ortsbewohner einen kostenlosen Zutritt zum 24h-Rennen erhalten.

Das ist dann aus rechtlichen Gründen fehlgeschlagen! - Aber erst, nachdem ein Anwalt ein Veto eingelegt hatte. Dazu gäbe es noch weitere Details zu erzählen, die ich aber stattdessen im Ordner „Kindergarten“ ablege.

Es gibt derzeit viele dumme „Fehlleistungen“ im Umfeld der Nürburgrings. Aber auch im Motorsport, bzw. bei dessen Aufsichts-“Behörde“.

Davon dann später mehr!

MK/Wilhelm Hahne
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NLS 3 und die Eintrittspreise: „Ab heute überall!“

Eigentlich wollte ich einen ganz normalen Rennbericht schreiben. Der wäre – natürlich – etwas anders ausgefallen, als ein „normaler“ Rennbericht, wie ihn meine Leser in allen „normalen“ Medien finden können. Aber immerhin wäre es ein Rennbericht gewesen. - Nun hatte mich dummerweise ein Leser aus den Westerwald vor dem (offiziell) 3. NLS-Lauf telefonisch um die Auskunft gebeten, wo man denn einen „VLN-Lauf“ (sprich: NLS-Lauf) aktuell ohne irgendwelche Park- und Eintrittspreise zahlen zu müssen, an der Nürburgring-Nordschleife sehen könne. Denn er komme – immerhin – aus dem Westerwald! Und bei den gegenwärtigen Benzinpreisen…! - Meine Auskunft: „Sie können überall kostenlos schauen, nur nicht im Bereich „Pflanzgarten“ und „Brünnchen“!“ - Da würde es 18 Euro pro Person  plus 10 Euro Parkgebühren kosten. - Dieser Leser hat mich nun aktuell – am Sonntagabend – informiert, dass das nun – ab sofort! - anders ist. - Darum lautet der Titel zu dieser Geschichte:

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